Das war ja jede Menge unnötiger Alarm um DSDS: Gestern kündigte Bild+ in einem Exklusiv-Bericht die große Revolution der Castingshow an. Jetzt kam raus: Ganz so viel war da nicht dran. Hier die Reform-Thesen im Wahrheitscheck:

1. Xavier Naidoo (41) wird neues Jury-Mitglied bei DSDS.
Falsch. Die Sprecherin des Sängers dementierte gegenüber Focus Online einen Wechsel von Naidoo: "Xavier wird definitiv nicht zu 'DSDS' gehen." Ob er bei The Voice of Germany bleibt, ist indes weiter unklar. Bislang steht nur fest, dass Rea Garvey (40) bei der bei der nächsten Staffel fehlen wird.

2. Dieter Bohlen (59) holt seinen Sohn in die Jury.
Auch falsch. Anders als berichtet wird Marvin Benjamin (25) seinem Vater nicht zur Seite stehen - zumindest nicht bei DSDS. Der Pop-Titan selbst erklärte nun, diese Behauptung sei frei erfunden.

3. Das Show-Format von DSDS wird auf den Kopf gestellt. Die Jury tritt in der nächsten Staffel gegeneinander an.
Wahr oder falsch. RTL möchte den Bericht nicht kommentieren, in dem es heißt, DSDS wolle sich mehr an Formaten wie The Voice oder X Factor orientieren - und die Jury eher in eine Mentorenschaft verwandeln.

Fest steht: Die Show muss sich verändern, um ihre Quotenkrise zu überwinden. Das diesjährige Finale mit Beatrice Egli (25) und Lisa Wohlgemuth (21) hatten nur 4,63 Millionen Zuschauer verfolgt, den Sieg des ersten DSDS-Gewinners Alexander Klaws (29) 2003 fast 13 Millionen Menschen.

Sasha, Sänger
Getty Images
Sasha, Sänger
Dieter Bohlen, Pietro Lombardi, Oana Nechiti und Xavier Naidoo in Köln im April 2019
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Dieter Bohlen, Pietro Lombardi, Oana Nechiti und Xavier Naidoo in Köln im April 2019
Dieter Bohlen, Pietro Lombardi, Oana Nechiti und Xavier Naidoo im April 2019
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Dieter Bohlen, Pietro Lombardi, Oana Nechiti und Xavier Naidoo im April 2019


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