Während England weiter gespannt auf das royale Baby von Herzogin Kate (31) und Prinz William (31) wartet, hat sich David Beckham (38) in die Debatte eingeschaltet, wie das Baby heißen soll. Der Fußball-Star ist ein guter Freund von William, seit die beiden für die Olympischen Spiele in London gekämpft haben. Becks und seine Frau Victoria (39) waren sogar bei der Hochzeit im Westminster Abbey dabei. Mit seinem Namensvorschlag ist David aber keine große Hilfe.

Seine geistreiche Idee gegenüber Sun: "David wäre ziemlich gut. David wäre nicht schlecht. Sie sollten es David nennen. Wenn es ein Junge wird natürlich!" Na, wer hätte das gedacht? So naheliegend die Idee auch sein mag: Erstaunlich, dass David nicht selbst eines seiner Kinder seinen schönen Namen gegeben hat. Zugegeben, im Falle von Becks' jüngster Tochter Harper (2)
waren ihm geschlechtstechnisch gewissermaßen die Hände gebunden. Als Alternative zu den Namen seiner Söhne Brooklyn (14), Romeo (10) und Cruz (8) wäre David jun. aber ohne weiteres möglich gewesen.

Darüber hinaus ist sich der Fußballer übrigens sicher, dass William und Kate "großartige Eltern" sein werden: "Sie sind so liebevoll zu Kindern." Besonders Williams Werdegang sei beachtlich: "Er ist schon so lange Teil unseres Lebens und wir haben gesehen, wie er sich vom kleinen Jungen zum unglaublichen Gentleman entwickelt hat. Das ist eine tolle Eigenschaft, die ihm auch als Vater helfen wird."

Lia Toby/WENN.com
Prinz William und Herzogin KateLia Toby
Prinz William und Herzogin Kate
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