Vor kurzem präsentierte uns Kris Jenner (57) ein Baby, das nicht das so sehnsüchtig erwartete Kind ihrer Tochter Kim Kardashian (32) war. Für sie nur ein PR-Schachzug. Ob clever, sei mal dahingestellt. Mit der PR ist es für das ehemalige Tele-Gym-Model so eine Sache. Jetzt hat sie versucht, eine schlechte Berichterstattung mit Bestechung zu verbessern.

Doch auch das will gelernt sein. Jedenfalls hat Kris Jenner eine neue Talkshow im US-TV. Die kam bei der New York Post allerdings nicht so gut an. Die Kritik an der Sendung, verfasst von Journalistin Linda Stasi, fiel harsch aus: "Manche Leute sollten einfach die Klappe halten und Kris Jenner ist definitiv eine davon! Sie hat genau so viel Recht dazu, eine Talkshow zu moderieren, wie ihre dämliche, talentlose Tochter Moderatorin von X Factor zu sein!" Eine doch recht eindeutige und harte Kritik der Zeitung. Doch Kris Jenner hatte sofort die Idee, wie sie dieses Problem löst: Mit Bestechung! Doch irgendwie scheint sie das mit dem Leute schmieren nicht so richtig verstanden zu haben. Jedenfalls schrieb sie einen Brief an die Autorin: "Liebe Linda. Schade, dass Dir meine Show nicht gefallen hat. Ich bin trotzdem immer noch ein riesiger Fan von deiner Kolumne. Viele Grüße Kris! P.S. Wenn du denkst, dass ich mich verbessert habe, dann schreib deinen nächsten Artikel doch einfach damit!" Damit heißt: Kris Jenner hat einen edlen Kugelschreiber beigelegt. Kostenpunkt etwa 200 Dollar. Dazu gab es noch eine Packung Donuts.

Die Journalistin reagierte aber ablehnend und stellte klar, dass sie sich sicherlich nicht bestechen lasse. Naja, wahrscheinlich schon mal gar nicht von Kugelschreiber und Donuts. Auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist eben doch nicht alles möglich. Wir sind gespannt, wie sie ihre nächste Bestechung aufzieht.

Kris JennerDan Jackman/WENN.com
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