

Ohje: Mariah Carey wurde im Schulbus angespuckt!
Trotz ihrer schmerzhaften Verletzung beim Dreh für das Historien-Drama "The Butler" durfte Mariah Carey (44) mal wieder ihre Schauspiel-Qualitäten unter Beweis stellen. Den Dreh zog sie durch, auch wenn es schwer fiel. Doch schwer fiel es ihr nicht nur wegen der Verletzung, sondern auch wegen einer Szene, die in ihr ein altes Trauma wieder aufleben ließ.
Im Film, der den Rassenhass in den USA zeigt, spuckt eine weiße Kellnerin einer schwarzen Frau mitten ins Gesicht. Eine ekelhafte Vorstellung. Für die Schauspieler war diese Szene wohl eine der schwersten des ganzen Films, sogar für Mariah Carey, obwohl sie gar nicht involviert war. Gegenüber Wenn erklärte sie, warum: "Das ist mir auch passiert. Diese Szene war für mich die emotionalste in dem Film, weil ich weiß, was in der Person vor sich geht. Mir passierte es in einem Schulbus." Die kleine Mariah wurde als Kind im Schulbus angespuckt. Eine der respektlosesten Gesten, die es gibt. Und eklig ist es auch. Ob sie damals auch aufgrund ihres rassigen Äußeren Opfer einer rassistischen Attacke wurde, verriet sie aber nicht. Vielleicht war es auch nur eine Dummheit unter Kindern.
Eines ist aber klar: Das war ein schockierendes Ereignis für die Sängerin. Offensichtlich hat sich das so in ihr Hirn eingebrannt, dass sie den Vorfall immer noch nicht vergessen hat. Wir wünschen Mariah, dass sie so etwas nie mehr erleben muss. Ihr Film "The Butler" feierte übrigens gerade in Amerika Premiere. Wann er in Deutschland anlaufen soll, ist noch nicht bekannt.






