Da beweist jemand wirklich Sinn für Humor. Kein Wunder, dass Schauspielerin und Stand-Up-Komikerin Rebel Wilson (33) in diesem Jahr die Teen Choice Awards moderieren durfte. Abgesehen von einigen schmutzigen Witzen, die zum Teil sogar zensiert wurden, hat die Ulknudel ihre Sache wirklich gut gemacht und mit einem Auftritt allen Zweiflern bewiesen, dass sie den Award in der Kategorie "Movie Actress - Comedy" mehr als verdient hat.

Denn anders als ihre Kolleginnen, die sich (fast) alle in schicken Roben präsentierten, nahm der "Pitch Perfect"-Star seinen Preis in einen schwarz-pinken Neopren-Anzug gehüllt entgegen. Der Grund dafür: Die Trophäen sind bei dieser Veranstaltung keine goldenen Figürchen, die auf dem Kaminsims der reich beschenkten Promis verstauben, sondern bunte Surfbretter, für die dann tendenziell die Ehren-Vitrinen der Stars vergrößert werden müssen. Rebels selbstironischer Auftritt und ihr lockeres Posing für die Presse zeigen, dass es für einen guten Red-Carpet-Moment nicht unbedingt Size Zero braucht. Dazu sagen wir: Daumen hoch!

Rebel Wilson beim Verlassen des Gerichts in Melbourne
Darrian Traynor/Getty Images
Rebel Wilson beim Verlassen des Gerichts in Melbourne
Anna Kendrick, Rebel Wilson und Elizabeth Banks bei einer "Pitch Perfect"-Afterparty
Kevin Winter/Getty Images
Anna Kendrick, Rebel Wilson und Elizabeth Banks bei einer "Pitch Perfect"-Afterparty
Rebel Wilson mit ihren Anwälten
Scott Barbour/Getty Images
Rebel Wilson mit ihren Anwälten


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