Sie war noch ein Teenager, als sie ihre Pies Descalzos Wohltätigkeitsstiftung gründete, um denen zu helfen, denen es schlechter ging als ihr: Als junges Mädchen feierte Shakira (36) bereits unzählige Erfolge in ihrer Heimat Kolumbien und ganz Lateinamerika und vergaß selbst nach ihrem internationalen Durchbruch nicht, wo ihre Wurzeln liegen. Bis heute denkt sie daran zurück, wie sie groß wurde.

"Als ich acht Jahre alt war, ging mein Vater bankrott. Wir verloren dadurch unsere Klimaanlage. Es ist wahnsinnig heiß in Barranquilla, wo ich herkomme, normalerweise um die 35 Grad", erinnerte sich die Sängerin. "Wenn ich mich beklagte, nahmen mich meine Eltern zu einem nahe gelegenen Park und zeigten mir die Waisenkinder, die dort waren und an Klebstoff schnüffelten, um ihren Hunger zu stillen". Eine ganz schön rabiate Erziehungsmaßnahme, die bei der damals noch jungen Shakira offenbar gewirkt hat, wie Star berichtet.

"Das Ganze war mir im Gedächtnis geblieben und ich versprach mir, wenn ich einst erfolgreich sein würde, würde ich etwas für die Kinder tun, die offensichtlich keine Chance hatten". Mit Hilfe der Stiftung konnten sechs Schulen in Shakiras Heimatstadt erbaut werden. Jetzt, da sie Mutter des kleinen Milans ist, liegen Shakira solche Projekte bestimmt ganz besonders am Herzen.

Brian To/WENN.com
ShakiraSelf Magazine
Shakira
Shakira und Gerard PiquéTwitter Shakira / Marc Baptiste
Shakira und Gerard Piqué


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de