Wie Schauspielerin Ulrike Frank (44) im Moment ihre Rolle als Katrin Flemming meistert, ist höchst beeindruckend. Die GZSZ-Darstellerin leidet in der Serie an einem Burn-Out Syndrom - sie quälen permanente Panik-Attacken, Schweißausbrüche und Schwindelanfälle. Natürlich musste sich die 44-jährige speziell auf diese schwierige Phase in Katrins Leben vorbereiten. Jetzt stellt sich allerdings noch eine ganz wichtige Frage: Wie wird es denn nach Katrins Schlaganfall mit der Mutter weitergehen?

Im Interview mit RTL äußerte sich die Schauspielerin zunächst dazu, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Sie sagt, in Katrins Leben sei es "Überlastung auf allen Ebenen" gewesen. Ihre Rolle arbeite über Grenzen hinaus, fände keinen Ausgleich im Privaten und ignoriere die Warnsignale des Körpers. Zur Frage, wie es nun mit Katrin Flemming weitergehen wird, kommentierte Ulrike: "Sie wird lernen müssen, mit den Folgen des Schlaganfalles umzugehen, Hilfe anzunehmen, was für eine Frau wie Katrin, die immer alles im Griff haben und unabhängig sein möchte, eine große Herausforderung darstellt. Das wird sehr spannend. Und Katrin überrascht uns ja immer wieder..."

Tja, natürlich sind auch wir total gespannt, was die Serie weiterhin für uns bereit hält und vor allem wie Katrin sich künftig schlagen wird. Letztlich betonte Ulrike noch, dass es sehr wichtig ist, dass Katrin nach ihrem Schlaganfall Geduld hat und die Reha gut nutzt - genau die Dinge, die für sie als selbstbewusste und bodenständige Frau ziemlich schwierig werden könnten...

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