Der schwere Unfall zwischen Kim Debkowski (21) und einem Busfahrer in Hamburg liegt bereits einige Wochen zurück, doch erst jetzt wird das ganze Ausmaß jenes schicksalhaften Abends deutlich: Erstmals äußert sich Ines Redjeb zu dem Horror-Crash und lässt keinen Zweifel daran, wie knapp sie dem Tod entkommen ist und wie sehr sie ihr Leben lang mit den Folgeerscheinungen zu kämpfen hat.

"Als mich Passanten aus dem Auto zogen, war ich bewusstlos. Alle dachten, ich wäre tot", schildert nach Kim nun auch Ines ihre Sicht des Unfalls in Hamburg gegenüber der deutschen Closer. Nur das sofortige Handeln der Ärzte hat ihr in jener September-Nacht das noch junge Leben gerettet: "Ich lag nach einer Not-OP im künstlichen Koma. Ich wurde am Schädel operiert – sie haben mir wegen der Hirnblutungen zwei Löcher in den Kopf gebohrt." Nachdem der ehemaligen DSDS-Teilnehmerin dann ein Lungenversagen drohte, mussten ihr die Ärzte einen langen Schlauch durch die Rippen legen.

Ines Redjeb ist mittlerweile "über dem Berg" und endlich auf dem Weg der Besserung. Folgeerscheinungen werden sie aber wohl immer an den Unfall mit Kim erinnern: "Ich werde durch die Hirnverletzung wahrscheinlich mein Leben lang Kopfschmerzen haben."

Was wisst ihr über die Sendung, durch die Ines berühmt wurde?

Dieter Bohlen, Pietro Lombardi, Oana Nechiti und Xavier Naidoo in Köln im April 2019
Getty Images
Dieter Bohlen, Pietro Lombardi, Oana Nechiti und Xavier Naidoo in Köln im April 2019


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