Nach dem Tod von Cory Monteith (✝31) hatten viele Fans des Glee-Stars vor allem mit seiner Freundin Lea Michele (27) großes Mitleid. Während sie sich in der ersten Zeit nach der tragischen Nacht natürlich stark zurückzog, wagte sie sich bald schon wieder an die Öffentlichkeit und bewies Stärke. Nun redet die hübsche Schauspielerin darüber, wie es für sie war, Cory zu verlieren.

Auf dieses Interview haben viele gewartet, zumal es einige Spekulationen gab, Leas und Corys Beziehung sei zu seinem Todeszeitpunkt schon beendet gewesen. Was Lea aber nun gegenüber der Elle preisgibt, offenbart ihr großes Leid. "Es ist sehr hart und du musst sehr stark sein, um da wieder lebend herauszukommen, aber ich denke, wenn ich das mache, was das Beste für mich ist, und dabei zeige, dass man sich selbst nicht verlieren darf, dass sich dann vielleicht jemand anderes gestärkt und getröstet fühlt." Heißt es für sie also: Durchhalten für die Fans? Vermutlich versucht sie so auch anderen Mut zu machen, die ein ähnliches Schicksal erleiden mussten. "Ich weiß, dass Cory sich von mir nichts mehr gewünscht hätte, als dass ich diese Situation nehme und es nutze, um Leuten zu helfen. Aber ich weiß nicht, ob ich das mache. Ich wüsste nicht, wie." Sie scheint also nach wie vor überfordert mit der Situation - verdenken kann man ihr das nicht.

Besonders dankbar für die Hilfe während der schweren Zeit ist sie Kollegin Kate Hudson (34). Die ließ sie in ihrem Haus wohnen, als Leas eigenes von Reportern umzingelt war. Und auch sonst habe ihr Kate beigestanden. Hoffentlich kann sie ihr Ziel erreichen und geht irgendwie gestärkt aus diesem Schicksalsschlag heraus.

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