Sängerin Ines Redjeb hat wohl die schlimmsten Wochen ihres Lebens hinter sich. Nach dem dramatischen Auto-Unfall mit Kim Debkowski (21) lag sie im Koma und lange war nicht klar, welche Folgen sie von dem Crash davontragen würde. Sie hatte bereits erklärt, dass sie so schlimm entstellt war, dass ihre eigene Tochter sie kaum erkannte - nun gab die junge Mutter erneut ein Interview, in dem sie erklärte, wie sie sich ihren schweren Weg zurück ins Leben erkämpft.

"Ich bin Gott sehr dankbar dafür, dass ich noch lebe. Ich bete jeden Tag fünfmal und sage Danke", verriet Ines gegenüber der Zeitschrift Closer. Für sie steht zurzeit vor allem die Gesundheit im Vordergrund, auch wenn ihr Körper ihr nach den schlimmen Verletzungen immer noch Probleme bereitet. "Die Sehkraft ist noch nicht ganz zurück [...] Gerade im Halsbereich habe ich noch große Beeinträchtigungen, die durch die Reha bald besser werden sollten [...] Ich kann einfach noch nicht lange stehen, ich werde schnell müde und schlapp", gab Ines zu. Angesichts der Liste ihrer Verletzungen wird aber mehr als deutlich, welche Schmerzen sie hatte und teilweise noch immer haben muss: Schädelbasisfraktur, Kieferhöhlenbruch, lockere Zähne, Augenhöhlenbruch, Nasen- und Tränenbeinbruch, Prellungen und Schürfwunden trug die junge Mutter von den Horror-Crash davon.

Zur Unterstützung ist nun vorerst ihre Mutter bei Ines eingezogen, denn den Alltag kann sie noch nicht alleine meistern. Bald will sie eine einjährige Reha in Hamburg beginnen, durch die sie wieder zu ihrer alten Beweglichkeit zurückfinden will. Sicher liegt noch ein harter Weg vor ihr, aber Ines Redjeb hat bereits bewiesen, dass in ihr eine echte Kämpferin steckt.

Rocco Stark und Kim Gloss im Sommer 2013 in Berlin
Getty Images
Rocco Stark und Kim Gloss im Sommer 2013 in Berlin


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