Social Networks sind mittlerweile kaum mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie dienen nicht nur dazu, sich mit Bekannten, Freunden und Familienmitgliedern zu vernetzen, sondern spielen auch im beruflichen Leben längst eine bedeutende Rolle. Doch während sich Facebook und Co. bestens eignen, um beispielsweise einen Job zu suchen oder das eigene Talent zu verbreiten, ist es gleichzeitig nicht immer dienlich, wenn man als Angestellter zu viel auf den entsprechenden Netzwerken preisgibt. Erst recht nicht, wenn man Angestellter des britischen Königshauses ist.

Das bekam kürzlich James Pryce, der Haar-Stylist von Herzogin Kate (31) zu spüren. Wie der Telegraph berichtet, wurde dieser nämlich gefeuert, weil er auf seinem Twitter- und Facebook-Profil hunderte Bilder der Herzogin als Werbung für sich nutzte. Der Friseur hatte Kate nicht nur bei ihrer Hochzeit, sondern auch während ihrer Nord Amerika-Reise frisiert und für seine royale Kundin sogar seine Anstellung im berühmten Londoner "Richard Ward Salon" gekündigt. Genau dort soll Kate nun zukünftig frisiert werden. "Richard Ward schneidet und färbt Kates Haare. Außerdem hat sie ihre Stylistin Amanda Cook Tucker, die ihre Haare für Events föhnt. Aber James wurde tatsächlich entlassen", so ein ehemaliger Kollege des Gefeuerten. Dumm gelaufen!

Ob die Beendigung des Geschäftsverhältnisses allerdings tatsächlich nur an Pryces Online-Verhalten lag, bleibt fraglich. Schließlich hatte Kate erst kürzlich mit einem grauen Haaransatz für öffentliches Aufsehen gesorgt.

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Kate MiddletonWENN
Kate Middleton
Herzogin KateLondon News Pictures / Zuma Pres
Herzogin Kate


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