Eigentlich sollte die Anti-Aggressionstherapie, der sich Chris Brown (24) derzeit unterzieht, dem Musiker dabei helfen, seinen ausschweifenden Lebensstil in den Griff zu bekommen. Doch statt brav an der Maßnahme teilzunehmen, sorgte er jetzt für neue Negativ-Schlagzeilen: Chris wollte sich nicht von seinem Marihuana trennen und die Joints mit zur Therapie bringen.

Wie ein Insider gegenüber TMZ erklärte, habe sich der 24-Jährige ziemlich zur Wehr gesetzt, als die Mitarbeiter der Einrichtung ihm seine Habseligkeiten abnehmen wollten. Zwar habe er sein Handy ohne Widerrede ausgehändigt und bereitwillig auf einen Internetzugang verzichtet, doch ein Mitbringsel wollte er nicht kampflos aufgeben: Seine Drogen! Chris gab dem Personal über an, ein Arzt habe ihm das Marihuana zu medizinischen Zwecken verschrieben, doch trotzdem durfte er nicht mit Joints in der Tasche einchecken. Offenbar hat Chris wegen des Verbots ziemlich herumgestänkert und wiederholt betont, dass ihn das Gras beruhige, doch die Klinik-Mitarbeiter ließen sich nicht umstimmen.

Nun muss Chris Brown seine Wutausbrüche ohne pflanzliche Hilfsmittel unter Kontrolle bringen. Ob ihm das gelingt, wird sich in der Zukunft wohl zeigen.

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Chris BrownJudy Eddy/WENN.com
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