2011 wurde Cheryl Cole (30) nach nur einer aufgezeichneten Folge als Jurorin der amerikanischen Version von The X Factor gefeuert. Bis heute sind die Gründe nicht bekannt, unschön ging die Sache jedoch allemal über die Bühne. Cheryl klagte vor Gericht gegen die Produktionsfirma Blue Orbit. Nun haben sich beide Parteien mehr als zwei Jahre nach ihrem unfreiwilligen Show-Abschied endlich geeinigt.

Cheryl hatte die Firma nach ihrem Rauswurf auf 2,3 Millionen Dollar (ungefähr 1,7 Millionen €) Entschädigung verklagt. Nun hat sich diese in einem außergerichtlichen Vergleich dazu bereit erklärt, ihr eine Ablöse-Summe zu zahlen. Die britische Sängerin hatte ursprünglich einen Vertrag über zwei Jahre mit Blue Orbit unterschrieben, laut dem sie 1,8 Millionen Dollar (ca. 1,3 Millionen €) für die erste Staffel und 2 Millionen Dollar (1,4 Millionen €) für die zweite Staffel hätte bekommen sollen. Außerdem waren ihr weitere Summen für Styling, ihren Aufenthalt in L.A. und ihre Garderobe versprochen worden. Nach nur zwei Casting-Aufzeichnungen beendete die Produktionsfirma jedoch das Arbeitsverhältnis mit der 30-Jährigen, bis heute ohne offizielle Begründung. Von ihrem versprochenen Geld hat Cheryl nie etwas gesehen - bis jetzt. Zu welcher exakten Zahlung sich Blue Orbit letztendlich hat breitschlagen lassen, ist laut BBC News jedoch nicht bekannt.

Aktuell wird übrigens gemunkelt, dass Cheryl demnächst ein Comeback in der britischen Ausgabe der Show feiern wird - dort hatte sie bereits von 2008 bis 2010 in der Jury gesessen.

Wie gut kennt ihr die "Call my name"-Sängerin? Testet euch!

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