Nicht nur die Informationen zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher (44) sind weiterhin sehr vage: Auch viele Umstände seines tragischen Ski-Unfalls bleiben bisweilen im Dunkeln. Nun jedoch werden weitere Details zu jenem Tag in den französischen Alpen bekannt, die etwas Licht ins Dunkle bringen.

Bereits nach drei Minuten soll ein erster Rettungstrupp vor Ort gewesen sein. Anschließend wurde die Formel-1-Ikone mit einem Helikopter sofort in ein Krankenhaus geflogen. "Ich kann sagen, dass diese Rettung perfekt abgelaufen ist. Es ging sehr schnell. Via Funk haben alle Stellen von dem Unfall und der Schwere erfahren", wird der Manager des Ski-Gebiets bei Express zitiert. Wahrscheinlich auch deswegen überlebte Michael Schumacher den fatalen Sturz auf einen Stein. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte sei der Ernst der Lage sofort erkannt worden: "Nach ihren Informationen war gleich zu erkennen, dass Herr Schumacher sehr schwer verletzt ist."

Obwohl es beim Skifahren immer wieder Verletzungen gibt, war der Unfall von Michael Schumacher kein gewöhnlicher. "So etwas passiert nur sehr selten in der Saison. Das war ein absoluter Ernstfall. So etwas passiert nicht jeden Tag", so der Manager weiter. Die Ermittlungen zum Unfall-Hergang laufen noch immer. Bislang sei nur bekannt, dass der ehemalige Formel-1-Pilot abseits der Piste aufgefunden wurde. Die Wetterverhältnisse könnten ihm dabei zum Verhängnis geworden sein: "Der Neuschnee lag auch auf felsigem Gelände, so waren die Felsen leicht zu übersehen."

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