Die dritte Staffel von Sherlock wurde einmal mehr groß gefeiert. In Großbritannien sind die neuen Folgen bereits schon wieder durch, bei lediglich drei Episoden geht dies auch jedes Mal schneller als den Fans lieb ist. Immerhin steht aber bereits die vierte Staffel in den Startlöchern.

Damit dürfte einer langen Zukunft von "Sherlock" nichts im Weg stehen, denn die derzeitigen Zuschauerzahlen dürften noch einige Staffeln garantieren.

In einer TCA Pressekonferenz sprach Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch (37) über die Zukunft der Serie, die eine unglaubliche Auswirkung auf sein Leben gehabt habe. Er genieße es, Sherlock zu spielen und sei sehr glücklich mit der Serie: "Es bedeutet mir viel, dass Familien am Sonntagabend zusammen vor dem Fernseher sitzen - die Vorstellung kickt mich wirklich!" Dass er nach der vierten Staffel keine Lust mehr auf die Sendung haben könnte, schließt Cumberbatch aus: "Nein, nein, nein! Das glaube ich nicht."

Es sei nicht immer einfach, die Verfügbarkeiten von allen zu koordinieren, aber dass er als Schauspieler zu sehr auf eine Rolle festgelegt werden könnte, befürchte er nicht: "Ich spiele genug verrückte Menschen, um die Bandbreite der Dinge, die in meinem Kopf als Erzähler herumgeistern, weit genug zu halten. Ich liebe es und finde es für mich sehr stärkend. Es ist wirklich harte Arbeit, aber ich liebe es einfach, ihn zu spielen!"


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