Quentin Tarantino (50) ist stocksauer. Ein bisher noch nicht umgesetztes Drehbuch hat seinen Weg irgendwie ins Internet gefunden und nun fühlt der Regisseur sich um den möglichen Gewinn betrogen.

Medienberichten zufolge hat Tarantino die Webseite Gawker verklagt, weil die einen Link zu seinem Stück "The Hateful Eight" gepostet hat. "Gawker Media hat ein Geschäft aus räuberischem Journalismus gemacht, indem sie das Recht anderer Leute, Geld zu machen, verletzen. Dieses Mal sind sie zu weit gegangen", so die Anklageschrift. Das Magazin hatte die Inhalte allerdings nicht direkt auf der eigenen Seite veröffentlicht, sondern einen Link zu einem anderen Portal gepostet und seine Leser animiert, sich das Drehbuch durchzulesen. Gawker selbst will die Schuld auf Tarantino abwälzen. Der hätte nämlich mit seiner öffentlichen Verärgerung erst recht eine riesige Story aus dem ganzen Thema gemacht und sich in der Publicity gesuhlt.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Onlinemagazin sich bei Promis unbeliebt macht. Zuvor gab es schon Streit mit Hulk Hogan (60) um sein Sextape und mit Lena Dunham (27).

Robert und Harvey Weinstein bei einem Event in New York
Mark Von Holden / Getty Images
Robert und Harvey Weinstein bei einem Event in New York
US-Schauspielerin Uma Thurman und Regisseur Quentin Tarantino
Bertrand Langlois / Getty Images
US-Schauspielerin Uma Thurman und Regisseur Quentin Tarantino
Hulk Hogan, John Cena, Randy Orton und Triple H
Getty Images
Hulk Hogan, John Cena, Randy Orton und Triple H


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