Quentin Tarantino (50) ist stocksauer. Ein bisher noch nicht umgesetztes Drehbuch hat seinen Weg irgendwie ins Internet gefunden und nun fühlt der Regisseur sich um den möglichen Gewinn betrogen.

Medienberichten zufolge hat Tarantino die Webseite Gawker verklagt, weil die einen Link zu seinem Stück "The Hateful Eight" gepostet hat. "Gawker Media hat ein Geschäft aus räuberischem Journalismus gemacht, indem sie das Recht anderer Leute, Geld zu machen, verletzen. Dieses Mal sind sie zu weit gegangen", so die Anklageschrift. Das Magazin hatte die Inhalte allerdings nicht direkt auf der eigenen Seite veröffentlicht, sondern einen Link zu einem anderen Portal gepostet und seine Leser animiert, sich das Drehbuch durchzulesen. Gawker selbst will die Schuld auf Tarantino abwälzen. Der hätte nämlich mit seiner öffentlichen Verärgerung erst recht eine riesige Story aus dem ganzen Thema gemacht und sich in der Publicity gesuhlt.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Onlinemagazin sich bei Promis unbeliebt macht. Zuvor gab es schon Streit mit Hulk Hogan (60) um sein Sextape und mit Lena Dunham (27).

Harvey Weinstein mit Georgina Chapman bei den Academy Awards 2017
Getty Images / Frazer Harrison
Harvey Weinstein mit Georgina Chapman bei den Academy Awards 2017
Robert Rodriguez, Quentin Tarantino, Uma Thurman und Harvey Weinstein in Los Angeles 2004
Kevin Winter/Getty Images
Robert Rodriguez, Quentin Tarantino, Uma Thurman und Harvey Weinstein in Los Angeles 2004
Hulk Hogan, John Cena, Randy Orton und Triple H
Getty Images
Hulk Hogan, John Cena, Randy Orton und Triple H


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