Nachdem seine Verlobte Kim Kardashian (33) während eines Arztbesuchs von einem Jugendlichen mit rassistischen Ausdrücken beleidigt wurde, soll Kanye West (36) so sauer gewesen sein, dass er den Teenager offenbar verprügelte. Doch anstelle einer Anklage folgte nun eine kostspielige Einigung der Prügelknaben.

Das nennt man einen Lucky Punch: Das vermeintliche Prügelopfer und Raufbold Kanye West sollen sich außergerichtlich auf ein Schmerzensgeld von 250.000 Dollar geeinigt haben, wie TMZ berichtet. Diese horrende Zahlung stelle den Teenager zufrieden und er werde somit keine Anklage gegen Kanye erheben, wie ein Familienmitglied berichtet.

Was genau an diesem besagten Tag im Wartezimmer des Arztes passierte, wird jetzt wohl nicht mehr an die Öffentlichkeit dringen. Denn selbst Kims Versuch, Zeugen für den Vorfall zu finden, scheiterte. Vielleicht nehmen sich Kimye jetzt endlich Zeit, in Ruhe ihre Hochzeit zu planen. Eine Location dafür scheint es noch nicht zu geben, denn das Schloss Versailles hat eine dortige Hochzeit der Superstars dementiert.

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Kanye WestWENN
Kanye West
Kim Kardashian und Kanye WestWENN
Kim Kardashian und Kanye West
Kim Kardashian und Kanye WestWENN
Kim Kardashian und Kanye West


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