Das war wohl nichts! Eigentlich wollte Micaela Schäfer (30) doch so gerne ihre alten Möbeln verscherbeln und dabei auch noch ein bisschen was verdienen. Bei eBay bot sie einige Stücke zum Verkauf an und hoffte auf fleißige Bieter. Doch anscheinend nahmen einige der User Micaelas Angebote nicht ganz ernst und gaben ein paar sehr abstruse Gebote ab, die bis zu 96.000 Euro reichten, so bestätigte der Organisator der Online-Auktion.

Kann das sein? Bieten Fans des Nackt-Models wirklich so viel Kohle für ein gebrauchtes Möbelstück von Micaela? Nein, das Internetauktionshaus wurde misstrauisch und sperrte die Auktion. Gegenüber Promiflash erklärte Micaela: "Ja, es gab ein paar Spaß-Bieter. Aber damit habe ich auch gerechnet. Wenn man das so öffentlich macht, ist das eben so. Es gibt immer ein paar Hater, die einem das zunichte machen wollen. Das gucken sich dann natürlich nicht nur Leute an, die mich mögen und ernsthaftes Interesse haben, sondern auch Leute, die neidisch sind und mich nicht mögen." Und so ging schließlich nur ein Kronleuchter für 61 Euro unter den Hammer, alle anderen Gebote waren scheinbar zu unrealistisch. "Die Leute, die ernsthafte Angebote gemacht haben, bekommen ihre Möbel. Der Versteigerer schreibt jetzt alle User, die dafür in Frage kommen, an und spricht mit denen darüber."

Gänzlich aufgeben will Micaela das Geschäft mit den Auktionen aber nicht. "Ich überlege schon seit längerer Zeit, einen eBay-Shop zu eröffnen. Aber das ist ja auch immer mit Aufwand verbunden. Und wenn man dann immer diese Spaß-Bieter hat, muss man sich schon überlegen, ob man da gerichtlich gegen vorgeht, denn letztendlich handelt es sich ja um Kaufverträge."

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Micaela SchäferPatrick Hoffmann/WENN.com
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Micaela SchäferJoerg Schulz-Dolgner/WENN.com
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