Abgefahren. Steve-O (39) fürchtet sich scheinbar vor gar nichts, nicht einmal, wenn man ihm "Hals und Beinbruch" wünscht und damit Recht behalten könnte. Jüngstes Beispiel: Sein Brücken-Sprung in den nur knapp 1,20 Meter tiefen "San Antonio River". Dieses Wagnis könnte ihm eine saftige Strafe einbringen.

Gegenüber TMZ ließ die texanische Strafverfolgungsbehörde nun verlauten, der Jackass-Star stünde wegen seiner halsbrecherischen Aktion im Fokus polizeilicher Ermittlungen. Das Ganze laufe unter dem Vorwurf "todbringenden Verhaltens", wofür bis zu einem Jahr Haft droht. Im texanischen Recht ist es strafbar, wenn jemand rücksichtsloses Verhalten an den Tag legt, das andere in die Gefahr bringt, sich tödlich zu verletzten. Klingt logisch, allerdings ist das Schwimmen im San Antonio River verboten, woran sich die Damen und Herren Einwohner offenbar an jenem Tag auch gehalten haben und der Einzige, der sich also hätte verletzen können, war Steve-O. DAS kann ihm nun ebenfalls zum Verhängnis werden, denn wegen seines verbotenen Besuchs im kühlen Nass droht ihm ebenfalls eine Anzeige.

Gegenüber dem Houston Chronicle äußerte Steve-O, er habe nicht gewusst, dass der Fluss so flach ist. Er habe keine entsprechenden Schilder gesehen, das sei ja schrecklich "unverantwortlich". "Man sollte mir für diese Informationen lieber dankbar sein, statt das Geld und die Zeit der Einwohner damit zu verschwenden, mich zu verunglimpfen", scherzte der Stunt-Star, der bei der Aktion übrigens ganz schön auf den Grund geknallt ist.

Hier könnt ihr euch den gewagten Sprung anschauen:

Lux Wright und Steve-O auf der Netflix-Premiere von "The Dirt", März 2018
Getty Images
Lux Wright und Steve-O auf der Netflix-Premiere von "The Dirt", März 2018
Steve-O im März 2019
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Steve-O im März 2019
Steve-O bei der Premiere von "Game Over, Man!"
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Steve-O bei der Premiere von "Game Over, Man!"


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