Game of Thrones ist DER Fantasy-Erfolg der letzten Jahre. Im amerikanischen TV startet am 6.4. bereits die vierte Staffel der Serie - und von einem Abklingen des Hypes um die Geschichten aus den sieben Königreichen ist keine Spur. Die aus Deutschland stammende Sibel Kekilli (33) konnte dank des fantasievollen Ränkespiels rund um Macht und geheime Liebschaften international Karriere machen. Für sie hat der Mega-Boom des Formats einen ganz besonderen Grund: In der Serie halten nicht nur mächtige Männer die Fäden in der Hand - die Frauen stehen ihren männlichen Gegenspielern in Sachen Klugheit und Einfluss in nichts nach.

Gegenüber Bunte erklärte Kekilli jetzt: "Frauen sind in Filmen oft nur das Sahnehäubchen. Hübsch anzusehen, aber in kleinen Rollen. In 'Game of Thrones' sind die Frauen genauso wichtig und oft noch gefährlicher als die Männer, weil sie intelligenter handeln. Sie sind manipulativ. Und sie gehen über Leichen, wenn es sein muss."

Laut Sibel, die hierzulande auch als toughe Kommissarin im Tatort punktet, macht diese Frauenpower einen großen Teil des Serienerfolgs aus - schließlich können sich so auch die weiblichen Zuschauerinnen mit den Protagonistinnen identifizieren. "Ich freue mich, dass die Macher der Serie die Frauenrollen lieben und respektieren. Ansonsten ist die Branche eher männerfreundlich."

Noch mehr "Game of Thrones"- Infos bekommt ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

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Rose Leslie und Kit Harington bei den Laurence Olivier Awards in London
Justin Tallis/AFP/Getty Images
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Alejandra Silva und Richard Gere auf der "Norman"-Premiere in Madrid 2017
Carlos Alvarez/Getty Images
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Sibel Kekilli, "Game of Thrones"-Star
Getty Images
Sibel Kekilli, "Game of Thrones"-Star


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