Sie erweckt Michael Jackson (✝50) von den Toten, erklärt die Stars von Real Housewives of Beverly Hills zu antiken Sirenen und präsentiert sich in insgesamt 15 Kostümen - Lady GaGa (27) zieht mit ihrem neuen Video zu "G.U.Y." wahrlich alle Register. Insgesamt sechs Tage wurde an dem Kurzfilm gedreht, bei dem der Paradiesvogel des Pop-Business erstmals selbst Regie führte. Welch großer Aufwand für das Video auch in personeller Hinsicht betrieben wurde, lässt sich deutlich am Abspann des knapp 12-minütigen Clips erkennen: Fast ein Drittel des Kurzfilms besteht nur aus der Aufzählung aller darin beteiligten Personen. Hat sich diese Anstrengung wirklich gelohnt?

Hat sich die lange Wartezeit gelohnt? Und steht der Aufwand des Videos im Verhältnis zu seinem Ergebnis? Hier könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen und dann eure Meinung abgeben:

Die Bewegtbilder zu "G.U.Y." sind ohne Zweifel 100 Prozent Lady GaGa: Da gibt es einen Pool als Zentrum des Videos - wie beim Video zu "Pokerface". Da wird eine mörderische Geschichte wie bei den Clips zu "Paparazzi" und "Telephone" erzählt und da gibt es Tanzeinlagen, die an manchen Stellen große Ähnlichkeiten zu jenen aus dem "Marry The Night"-Kurzfilm aufweisen. Wahre GaGa-Fans kommen da auf ihre Kosten und werden nicht enttäuscht - oder etwa doch? Schließlich warteten sie nach dem Video zu "Applause" mehr als ein halbes Jahr auf das nächste Video aus GaGas Album "Artpop" und werden nun nicht wirklich mit etwas Neuem überrascht.

Nach Streitigkeiten mit ihrem Manager und einer depressiven Phase scheint sich Lady GaGa als Künstlerin wieder gefangen zu haben und sagt den nicht minder kreativen Videos ihrer Konkurrenz rund um Katy Perry (29) und Co. den Kampf an.

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