Es hätte alles so schön sein können: Der Termin steht, 200 Gäste sollen geladen sein, die Geschenketüten schon gepackt, ja sogar wer die Braut zum Altar begleitet, ist längst geklärt. Und doch scheint die Traumhochzeit von Kim Kardashian (33) und Kanye West (36), die sich in der Stadt der Liebe das Ja-Wort geben wollten, nun in ernster Gefahr zu sein. Grund dafür ist das französische Gesetz.

Wie Radaronline erfahren haben will, sind die Heiratspläne des Society-Pärchens ernsthaft ins Wanken gekommen, weil das französische Gesetzbuch einen 40-tägigen Aufenthalt eines Partners im Land voraussetzt, bevor die Eheschließung vollzogen werden kann. Zwar sind sowohl Kim als auch Kanye oft in Paris - er soll dort auch ein Apartment haben - doch von einem festen Wohnsitz kann hier wohl nicht die Rede sein, leben die beiden doch dauerhaft in Kalifornien. "Es muss eine standesamtliche Trauung vollzogen worden sein, bevor eine kirchliche Zeremonie stattfinden kann. Für die Durchführung dieser standesamtlichen Trauung kann der Bürgermeister seinen Stellvertreter oder einen Stadtrat der Stadt, in der einer der beiden Partner mindestens 40 Tage vor der Eheschließung gelebt hat, bevollmächtigen. Diese Anforderungen sind unumgänglich", heißt es in einem Statement der Botschaft in Washington.

Da kann wohl auch der Promi-Status nichts ausrichten...

Was wisst ihr über das süße Paar? Testet euer Wissen hier:

Bruce Jenner mit Kris, Kim, Khloe, Kourtney und Robert Kardashian
Getty Images
Bruce Jenner mit Kris, Kim, Khloe, Kourtney und Robert Kardashian
Kim Kardashian und Jonathan Cheban im September 2009
Getty Images
Kim Kardashian und Jonathan Cheban im September 2009
Kim Kardashian und Kanye West mit Tochter North auf der New York Fashion Week im Februar 2015
Getty Images
Kim Kardashian und Kanye West mit Tochter North auf der New York Fashion Week im Februar 2015


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