Zumindest wenn man nach den Auftritten im allerfeinsten Penner-Look urteilt, dann braucht Schauspieler Shia LaBeouf (27) dringend einmal wieder etwas Geld, zumindest für Waschmittel. Glücklicherweise gewann er bereits im Februar einen Prozess gegen seinen Onkel Barry Saide, der ihm rund 800.000 Dollar schuldete. Scheint aber noch nicht genug gewesen zu sein, denn Shia will mehr: Auf weitere 193.100 Dollar hat er nun seinen Verwandten verklagt.

Das zumindest geht aus einer Anklageschrift hervor, die Radar Online vorliegt. Darin fordern die Rechtsvertreter des Hollywood-Stars fünf Prozent Zinsrate für die geliehene Summe und weitere neun Prozent des Gesamtbetrages, weil das Darlehen immerhin während einer Laufzeit von Januar 2011 bis zum April 2012 nicht mehr zurückgezahlt wurde. Das macht insgesamt den besagten Betrag von rund 200.000 Dollar aus. Saide hatte nach dem ersten Gerichtsentscheid im Februar den Richter gebeten, seinen Urteilsspruch nochmal zu ändern. Das hat dieser allerdings abgelehnt und auch Shia scheint nicht mehr von seinem Vorhaben abzubringen zu sein, sein Geld wieder einzutreiben. Denn an die ursprünglichen Konditionen hatte sich Onkel Barry leider nicht gehalten, weswegen Shia den Rechtsstreit überhaupt erst ins Rollen brachte.

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Shia LaBeoufAndrea Raffin/WENN.com
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Shia LaBeoufMichael Carpenter/WENN.com
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