Die ARD sucht beim großen Quizduell-Desaster sein Heil in der Flucht: Die öffentlich-rechtliche Krisenkommunikation nimmt an Tag 3 des Formats selbstironische Formen an. Nachdem es Hackern zum Auftakt gelungen war, die App bis auf Weiteres lahmzulegen, war die Show-Neuheit im Ersten schon auf dem Weg zum Flop des Jahres. Doch nun üben sich die Quizduell-Macher in (vermeintlich) unterhaltsamer Selbstironie - allen voran Jörg Pilawa (48)!

Der Moderator zeigte sich heute nicht im Sakko, sondern im lockeren T-Shirt. Die vielsagende Aufschrift - "APP/aus". Schon zu Beginn der Sendung hatte die ARD seine Quiz-Fans mit den Worten "Leider läuft die App noch immer nicht. Wir arbeiten dran" vertröstet, diese enttäuschende Meldung aber aufgelockert: "Herzlich Willkommen beim großen APPwarten mit Jörg Pilawa".

Immerhin: Die Quoten stimmten zuletzt, die Zuschauerzahlen lagen über den Werten der Vorabend-Serie Verbotene Liebe, die normalerweise auf dem Sendeplatz läuft. Aber ist die Krisenkommunikation der ARD gelungen? Oder ist das Ganze nur noch peinlich? Hier könnt ihr abstimmen:

Jörg Pilawa, Moderator
Ronny Hartmann / Getty Images
Jörg Pilawa, Moderator
Jörg Pilawa bei der "Helden des Alltags 2015"-Gala
Getty Images / Oliver Hardt
Jörg Pilawa bei der "Helden des Alltags 2015"-Gala
Jörg Pilawa, Moderator
Ronny Hartmann / Getty Images
Jörg Pilawa, Moderator


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