Die Missbrauchs-Vorwürfe gegen Bryan Singer (48) und andere einflussreiche Filmgrößen schlugen in Hollywood große Wellen. Und während die Beschuldigten immer wieder ihre Unschuld beteuerten, lassen neue Erkenntnisse nun erhebliche Zweifel an den Aussagen des angeblichen Opfers Michael Egan aufkeimen. Ist Bryan womöglich tatsächlich unschuldig?

Nicht zum ersten Mal gerät die Glaubwürdigkeit von Michael Egan ins Wanken. Nachdem zuletzt schon Aussagen von ihm, die er 2003 getätigt hat, für Ungereimtheiten sorgten, wird nun bekannt, dass er damals unter Eid über die Personen ausgesagt hat, die ihn angeblich missbraucht haben - von Bryan Singer war da keine Rede, wie TMZ berichtet. Auch David Neuman, den Michael zuletzt wieder beschuldigte, könnte dank der neuen Erkenntnisse aus dem Schneider sein. "Ich hatte niemals körperlichen Kontakt zu David Neuman, der über das Normale hinausgeht", beschwor das angebliche Opfer 2003. Außerdem sagte er damals aus, dass er nur von drei Personen misshandelt wurde - Bryan Singer nicht inbegriffen. Umso unglaubwürdiger erscheinen jetzt natürlich die Vorwürfe, die gegen den X-Men-Regisseur erhoben wurden. Ob diese neuen Erkenntnisse Bryan womöglich endgültig entlasten, muss nun das Gericht klären.

Mehr über den Hollywood-Skandal erfahrt ihr in dieser "Coffee Break"-Episode:

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Bryan Singer bei der Premiere von "Legion"
Getty Images
Bryan Singer bei der Premiere von "Legion"
Bryan Singer im Dolby Theatre in Hollywood, 2013
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Bryan Singer im Dolby Theatre in Hollywood, 2013


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