Nachdem der Tod von Peaches Geldof (✝25) Anfang April bekannt geworden war, hatte man zunächst angenommen, dieser hätte nichts mit Drogen zu tun gehabt, zumindest waren angeblich keine entsprechenden Utensilien gefunden worden. Wie sich herausstellte, waren aber doch Drogenparaphernalien am Tatort sichergestellt worden, zudem kam heraus, dass Peaches vor ihrem Tod Heroin konsumiert hat. Die Spritze, die sie dabei vermutlich verwendet hat, scheint allerdings noch am Tag ihres Auffindens versteckt worden zu sein - wegen der Kinder.

Eine Quelle will dies gegenüber der britischen Zeitung The Sun ausgeplaudert haben: "Man glaubt, dass die Nadel vom Bett, wo ihr Leichnam aufgefunden worden war, in eine Kommode gesteckt wurde. Das war aber kein Vertuschungsversuch." Allerdings konnte der Insider keine Angaben dazu machen, wer die Nadel vermeintlich aus dem Blickfeld geräumt haben soll - der Witwer der Verstorbenen, Thomas Cohen (24), soll "nicht unter Verdacht" stehen. Nichtsdestotrotz gehen die Beamten davon aus, dass man die Spritze wegen der beiden kleinen Söhne von Peaches weggeräumt habe: "Offensichtlich hat man das getan, weil es einfach ein so furchtbares Bild abgab und kleine Kinder im Haus waren."

Wie sehr Peaches Geldof vor ihrem Tod vom Mama-Sein schwärmte, könnt ihr euch in dieser "Coffee Break"-Folge ansehen:

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Peaches Geldof
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Peaches Geldof und Thomas CohenInstagram/ Thomas Cohen
Peaches Geldof und Thomas Cohen


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