Hillary Clinton (66) drängt ins weiße Haus - 2008 unterlag sie in den Vorwahlen ihrer Partei dem späteren demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama (52). Nun wird gemunkelt, dass sie nach Ende von dessen Amtszeit 2016 einen neuen Anlauf nehmen möchte, um es an die Spitze der USA zu schaffen. Anhänger der Ehefrau des Ex-Präsidenten Bill Clinton (67) rühren bereits heftig die Werbetrommel. Doch nun überschattet ein schlimmes Gerücht diese Aufbruchsstimmung: Angeblich soll Hillary Clinton 2012 einen Hirnschaden erlitten haben.

Zumindest behauptete dies kürzlich der republikanische Politiker Karl Rove auf einer Konferenz. 2012 habe sich Hillary mehr als 30 Tage im Krankenhaus aufgehalten. "Und als sie zurückkam, trug sie eine Brille, die nur Leute tragen, die eine traumatische Gehirnverletzung erlitten haben? Wir müssen wissen, was da los war." Fieser Seitenhieb unter die Gürtellinie oder berechtigte Sorge darüber, ob die mittlerweile 66-Jährige einer Präsidentschafts-Kandidatur überhaupt gewachsen ist? Hillarys Sprecher dementierte das böse Gerücht in Windeseile, stellte klar, dass seine Chefin sich bester Gesundheit erfreue und kritisierte Roves perfide Art, Verleumdungen als Wahlkampfmittel einzusetzen.

Doch nun holte der Politiker erneut zum Schlag gegen Hillary aus: Sie laufe Gefahr, als "alt und schal" gesehen zu werden. In der amerikanischen Politik wolle man lieber etwas Neues als etwas, das bereits zu vertraut sei. Spätestens mit diesem erneuten Ausspruch gegen die mögliche Präsidentschaftskandidatin 2016 machte Rove deutlich, dass seine Besorgnis um Hillarys Gesundheitszustand wohl eher machtpolitischen Beweggründen zuzurechnen ist, als dass er ernsthaft um das Schicksal der früheren First Lady fürchtet.

Hillary ClintonSIPA/WENN.com
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