Hat Gina-Lisa Lohfink (27) etwa bewusst falsch ausgesagt, als es um ihr Sextape und die angebliche Vergewaltigung ging? Mit der Überschrift "DIE WAHRHEIT" nimmt Gina-Lisa nun Stellung zum Statement der Staatsanwaltschaft Berlin. "Traurig und entsetzt" äußert sie sich via Facebook.

"Es wurden gegen meinen Willen illegal Videos von mir angefertigt, die mich in meiner engsten Intimsphäre zeigen", wiederholt Gina-Lisa den Sachverhalt, der unbestritten ist, und berichtet weiter: "Es tut mir sehr weh und sehr leid, dass meine engsten Vertrauten, meine Familie, meine Freunde und meine lieben Fans mit diesen Videos konfrontiert und belastet wurden und aus diesem Grund möchte ich nun mit diesen Worten deutlich machen, dass dies alles ausdrücklich gegen meinen Willen geschehen ist und ich niemanden zu Unrecht belastet habe."

Auf den strittigen Punkt der Verabreichung von K.o.-Tropfen und Vergewaltigung geht Gina-Lisa allerdings nicht direkt ein. Ihr Statement dazu: "Leider wurden meine Persönlichkeitsrechte und meine Intimsphäre in dieser Sache massiv verletzt und es ist daher wirklich unfassbar für mich als Geschädigte nun Berichte über angeblich falsche Vergewaltigungsvorwürfe sehen zu müssen. Ich wurde bisher nicht informiert von der Staatsanwaltschaft darüber und somit sind diese Behauptungen völlig haltlos."

Dass ihre Version von K.o.-Tropfen und Vergewaltigung zu einhundert Prozent der Wahrheit entspricht, erklärt Gina-Lisa nicht. Sie bedankt sich bei ihren Fans und ihrer Familie für die Unterstützung, wird sich nun aber wohl vor Gericht noch einmal mit der Sache auseinandersetzen müssen.

Sarah Knappik, ehemalige Dschungelcamp-Bewohnerin
Getty Images
Sarah Knappik, ehemalige Dschungelcamp-Bewohnerin
Sarah Knappik, TV-Gesicht
Getty Images
Sarah Knappik, TV-Gesicht
Gina-Lisa Lohfink, Helmut Werner und Florian Wess in Berlin
Getty Images
Gina-Lisa Lohfink, Helmut Werner und Florian Wess in Berlin


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