Egal ob Mario Götze (22), der Deutschland zum WM-Sieg geschossen hat, Jérôme Boateng (25), der wie ein Fels in der Abwehr stand oder Manuel Neuer (28), der das deutsche Tor einmal mehr mit seinen glanzvollen Paraden sauber hielt - spätestens seit letzter Nacht besteht die DFB-Elf nur noch aus Helden. Doch einer symbolisierte den deutschen Siegeswillen und die Kampfbereitschaft mehr als alle anderen - Bastian Schweinsteiger (29) kämpfte sich nicht nur immer wieder vom Boden hoch, sondern damit auch in die Herzen der Fans.

Er wurde gefoult, getreten, geschubst, ging sogar mit einer blutigen Wunde unter dem Auge kurzzeitig vom Platz, doch trotz all dieser Angriffe und Rückschläge stand Bastian Schweinsteiger am Ende doch wieder wie ein Gladiator auf dem Feld und trieb seine Mannschaft gegen Argentinien bis zur letzten Minute an. Wie viel Kraft ihn das tatsächlich gekostet hat, lässt sich zwar kaum beschreiben, aber anhand der Bilder erahnen: Völlig erschöpft fällt Schweini nach dem Finale Joachim Löw (54) in die Arme, die Erleichterung ist förmlich greifbar. In diesem Moment scheint Bastian vom unglaublichen Kämpfer auf dem Platz wieder zum kleinen Jungen geworden zu sein, der nicht glauben kann, dass er sich endlich seinen großen Fußballtraum erfüllen konnte.

Wie die Kicker ihre Fans während der WM an ihrer Freude teilhaben ließen, seht ihr in dieser "Coffee Break":

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Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic bei einem Tennisspiel
Clive Brunskill / Getty
Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic bei einem Tennisspiel
Bastian Schweinsteiger in Bridgeview, Illinois
Dylan Buell / Getty Images
Bastian Schweinsteiger in Bridgeview, Illinois
Lukas Podolski bei der "The Expendables 3"-Premiere in Köln 2014
Andreas Rentz / Staff
Lukas Podolski bei der "The Expendables 3"-Premiere in Köln 2014


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