Die Konkurrenz war hochkarätig, doch am Ende führte kein Weg an ihm vorbei: Bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres wurde Cristiano Ronaldo (29) zum Sieger gekürt.

Bayern gegen Ronaldo: So lautete die Ausgangslage vor der Verkündung des diesjährigen Gewinners, denn neben dem portugiesischen Superstar waren auch noch Weltmeister-Torwart Manuel Neuer (28) und der holländische Flügelflitzer Arjen Robben (30) vom amtierenden deutschen Meister nominiert. Im Anschluss an die Auslosung zur Champions League-Gruppenphase wurde dann die begehrte Trophäe verliehen. Nach langen Sekunden des Hoffens und Bangens war die Entscheidung dann klar: Cristiano Ronaldo durfte den Preis in Monaco entgegennehmen. Vor allem seine überragenden Auftritte in der Champions League in der vergangenen Saison gaben den Ausschlag.

Somit tritt Cristiano in die Fußstapfen des Franzosen Franck Ribéry (31), der im vergangenen Jahr gewann. Die Wahl wurde von europäischen Sportjournalisten live vor Ort durchgeführt. Er gilt unter Fußballern als einer der wichtigsten Auszeichnungen für einen Einzelspieler.

Jérôme Boateng, Thomas Hitzlsperger, Manuel Neuer (hinten); Miroslav Klose, Mesut Özil, Serdar Tasci
Markus Gilliar / AFP / Getty Images
Jérôme Boateng, Thomas Hitzlsperger, Manuel Neuer (hinten); Miroslav Klose, Mesut Özil, Serdar Tasci
Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic bei einem Tennisspiel
Clive Brunskill / Getty
Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic bei einem Tennisspiel
Cristiano Ronaldo mit Söhnchen Cristiano Ronaldo Jr. und Freundin Georgina Rodriguez
Getty Images
Cristiano Ronaldo mit Söhnchen Cristiano Ronaldo Jr. und Freundin Georgina Rodriguez


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