Tagelang hat sie die Entbehrungen im kargen Promi Big Brother-Keller tapfer ertragen - und was ist die Belohnung? Kurz vor dem großen Finale musste Alexandra Rietz (43) den Container verlassen, das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro ist für sie damit unerreichbar. Ein herber Schlag für die ehemalige "K11"-Kommissarin, könnte man meinen. Doch Alexandra trägt ihr Ausscheiden mit Fassung, wie sie Promiflash jetzt verriet. Sie habe von Anfang an gedacht: "Egal wann ich gehen muss, es ist Schicksal."

Natürlich wäre Alex gerne bis zuletzt im Haus geblieben, trotzdem sei es völlig okay für sie, dass früher Schluss war. Das Aus sei für sie auch nicht überraschend gekommen: "Ich habe damit gerechnet, dass ich gehen muss. Ich habe mir sowieso schon gedacht, dass ich auf der Liste sein werde, weil ich mir sicher war, dass Hubert (53) mich wieder nominieren wird", erzählte sie. Das nehme sie ihm aber überhaupt nicht übel, denn "da jemanden zu nennen, war die Hölle."

Dass sie, wie viele Fans bemerkten, in den letzten Container-Tagen etwas ruhiger und vielleicht zu unauffällig gewesen sei, kann die TV-Kommissarin nur bestätigen: "Das stimmt tatsächlich. Als ich wieder den ersten Tag komplett im Keller war, da ging es mir echt nicht gut." Wurde ihr am Ende zum Verhängnis, dass sie weniger bunt, laut und schräg wie manch anderer Kandidat war und lediglich durch ihren Flirt mit Ex-Bachelor Paul Janke (32) von sich reden machte? "Ich glaube einfach, dass andere wesentlich spezieller und vielleicht auch interessanter für den Zuschauer sind", gibt sich Alex ganz realistisch.

Alles über die Kuschelstunden im Haus könnt ihr euch noch einmal in dieser "Coffee Break"-Folge anschauen:

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Paul Janke und Ekaterina Leonova bei "Let's Dance" 2013Sascha Steinbach/Getty Images
Paul Janke und Ekaterina Leonova bei "Let's Dance" 2013
Paul Janke und Ekaterina LeonovaSascha Steinbach / Getty Images
Paul Janke und Ekaterina Leonova


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