Die Musikshow Rising Star musste sich in den vergangenen Wochen herber Kritik aussetzen. Die Quoten waren schlecht, und dann kam auch noch [Artikel nicht gefunden] auf, dass sie bei der Songauswahl nicht selbst entscheiden hätten dürfen. Jetzt reagiert die Show auf die Anschuldigungen.

"Niemand muss hier etwas singen, das er nicht singen will!", leitete Moderator Rainer Maria Jilg (35) die Liveshow ein und setze damit ein ganz klares Zeichen gegen die Kandidatenkritik. Jilg erklärte weiter, dass in wochenlanger Vorarbeit Musikspezialisten mit den Kandidaten zusammengearbeitet und sie in ihrer Songauswahl beraten hätten. Auch die Jury wollte die Unterstellungen nicht auf sich sitzen lassen, Joy Denalane (41) zeigte sich fast etwas verletzt und enttäuscht: "Wir waren schockiert und aufgewühlt. Für uns als Jury ist die Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit oberstes Gebot. Der Vorwurf, dass wir nicht echt sind, hat uns schwer getroffen." Gentleman (40) war ebenfalls betroffen und erklärte, dass eine Liveshow eben auch eine große Angriffsfläche bietet. Nicht nur beim Publikum hat also die Kritik der Kandidaten einen kleinen Knacks hinterlassen.

Dennoch betonte sowohl der Moderator als auch die Jury, dass sie jeden Kandidaten extrem bewundern für den Mut, sich vor ein so großes Publikum zu stellen und die Gesangskünste zum Besten zu geben.

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