Ist Robin Thickes (37) Mega-Hit "Blurred Lines" etwa nur eine dreiste Kopie? Mit dieser Frage beschäftigt sich derzeit ein Gericht in Los Angeles, nachdem die Kinder des verstorbenen Soulsängers Marvin Gaye eine Plagiats-Klage gegen Robin eingereicht hatten. Interessanter als die Frage, ob DER Hit des vergangenen Jahres auf einem Song-Klau basiert, ist jedoch die Aussage des amerikanischen Sängers zu seinem Zustand während der Aufnahmen.

Im Gerichtsprotokoll, das The Hollywood Reporter vorliegt, gibt Robin zu, dass er beim Einspielen des Songs geistig nicht anwesend war: "Ich war im Studio voll auf Vicodin und Alkohol." Dazu nahm der Künstler auch noch das Medikament Norco, das in etwa die doppelte Wirkung von Vicodin haben soll. Da verwundert es nicht, dass Robin nur wenige Erinnerungen an die Zeit der Aufnahmen hat. Mit seiner Drogen-Beichte revidiert er somit auch gleich sein Statement, dass er neben Haupt-Songwriter Pharrell Williams (41) maßgeblich an der Entstehung des Songs beteiligt gewesen sein soll: "Ich hatte einfach das Glück, im selben Raum gewesen zu sein."

Möchte Robin mit seinem Geständnis nur seinen Kopf aus der Songklau-Schlinge ziehen? Oder hat der Entertainer aus seinem letztjährigen Höhenflug samt Komplett-Absturz in diesem Jahr gelernt? Wie sich seine Drogen-Beichte auf seine Karriere auswirken wird, muss sich in den kommenden Monaten noch zeigen.

Alan (†) und Robin ThickeDimitrios Kambouris/GettyImages
Alan (†) und Robin Thicke
Robin Thicke und Miley Cyrus bei den "MTV Video Music Awards" 2013 in New YorkNeilson Barnard / GettyImages
Robin Thicke und Miley Cyrus bei den "MTV Video Music Awards" 2013 in New York
Robin ThickeDominic Chan/WENN.com
Robin Thicke


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