Die Ebola-Epidemie, welche derzeit vor allem die Bevölkerung in Westafrika in Atem hält, ist schon längst zum Politikum geworden: US-Präsident Barack Obama (53) könnte sie gar aufgrund von Stimmungsmache der Republikaner die Mehrheit im Kongress kosten, auch Prominente äußern sich mittlerweile teilweise doch recht fragwürdig zu der Angelegenheit. Bei allem schwingt die Angst vor Ansteckung mit - und davon wiederum ist nunmehr Starlet Ariana Grande (21) erfasst. Denn weil diese das Virus ebenfalls fürchtet, verschob sie nun einen geplanten Promo-Trip nach Spanien.

So spielte ein Insider der britischen Zeitung The Sun die Information zu, dass Ariana nicht mehr zum geplanten Zeitpunkt auf die Iberische Halbinsel reisen wolle, sondern eben erst frühestens im November. "Natürlich mögen einige Leute denken, dass sie überreagiert hat, aber alle stimmten darin überein, dass dies die richtige Entscheidung sei", so die Quelle. Nachdem sich eine spanische Krankenschwester nämlich bei einem Patienten angesteckt hat, wolle Ariana schlichtweg kein Risiko eingehen. Vielleicht würde sie nun sogar erst im kommenden Jahr die gecancelten Termine nachholen.

Allerdings, dies sei hinzugefügt, war es wohl nicht nur die Entscheidung der Sängerin selbst, die Reise vorerst zu streichen. Ihr Team hätte den Entschluss ebenfalls mitgetragen.

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Ariana GrandeEamonn M. McCormack/Getty Images
Ariana Grande
Ariana GrandeJudy Eddy/WENN.com
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