Angelina Jolie (39) führt heutzutage ja ein nahezu spießiges Leben mit Ehemann Brad Pitt (50), den sechs Kindern und einer Vorliebe, ganz viel Gutes zu tun. Unvergessen ist jedoch ihre achtjährige Beziehung zu Billy Bob Thornton (59), die von 1995 bis 2003 hielt und eher für Kopfschütteln als für Mitschmachten sorgte. Tatsächlich war die Liebe der beiden nicht nur für Beobachter gewöhnungsbedürftig, sondern auch für Billy Bob selbst. Der sagte nämlich jetzt im Interview mit The Hollywood Reporter über seine Zeit mit Angie: "Das war echt ganz schön abgedreht! Wirklich gefallen hat mir das eigentlich nicht."

Insbesondere spielte Billy Bob Thornton auf die sagenumwobenen Blutphiolen an, die die beiden als Lieblingsaccessoire sogar auf roten Teppichen trugen. Für den Schauspieler war das damals kein großes Ding: "Angelina hat zwei Medaillons für uns gekauft. Wir waren oft getrennt, weil sie 'Tomb Raider' gedreht hat und ich 'Monster's Ball'. Sie fand es romantisch, sich mit einer Rasierklinge zu ritzen, ein bisschen Blut in diese Medaillons zu schmieren und sich das dann wie die Locke deines Kindes um den Hals zu hängen."

Damit räumt der 59-Jährige mit all den Gerüchten auf, die sich um die legendären Phiolen rankten. "Klar, wir haben Einmachgläser voller Blut um den Hals hängen gehabt. Wir waren ja Vampire!", so Billy Bob ironisch. Doch auch wenn viel aufgebauscht wurde, ist ihm heute offenbar klar, dass selbst die wahre, harmlosere Version eher verrückt ist als romantisch...

Billy Bob ThorntonKevin Winter/Getty Images
Billy Bob Thornton
Angelina Jolie und Billy Bob ThorntonVince Bucci/Getty Images
Angelina Jolie und Billy Bob Thornton
Angelina Jolie und Billy Bob ThorntonChris Weeks/Liaison
Angelina Jolie und Billy Bob Thornton


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