Im Frühjahr dieses Jahres nahm sich Modedesignerin L'Wren Scott (✝49) das Leben. Nun kommen Anschuldigungen gegenüber ihrem Partner Mick Jagger (71) auf, dass dieser ihren Suizid hätte vorhersehen können. Denn angeblich habe sich die Verstorbene schon häufiger bei dem Rolling Stones-Frontsänger über den großen Stress und ihre Unzufriedenheit ausgejammert. Für Mick waren ihre Probleme aber offensichtlich nicht bedeutsam genug.

Gemeinsam mit seiner Band tourte Mick einfach weiter durch die Welt, obwohl er von L'Wrens Problemen wusste. Nun verklagen die Stones eine Versicherungsfirma, weil sie nicht für die Verluste aufkommt, die die Musiker wegen der abgesagten Konzerte einbüßen mussten. Die Familie der Verstorbenen zeigt sich von dieser "Herzlosigkeit" ganz und gar nicht angetan. Durch die Gerichtsverfahren kam nun allerdings heraus, dass der Suizid vorhersehbar gewesen sei. So ließen die Anwälte der Versicherungsfirma gegenüber Radar Online verlauten: "Frau Scott litt unter einer seelischen Krankheit und hat deshalb unter einem mentalen Zustand gelitten, der eine vernünftige Nachfrage des Klägers hätte etablieren müssen."

Zwar war der Fall eines Todes L'Wren Scotts in der Tourversicherung mit aufgeführt. Doch die Anwälte der Firma brachten außerdem Folgendes an: "Frau Scott beabsichtigte Suizid zu begehen und tat es auch. Deshalb war ihr Tod nicht plötzlich und unvorhergesehen."

Mick Jagger, Musiker
Charles McQuillan/GettyImages
Mick Jagger, Musiker
Die Rolling Stones: Ronnie Wood, Keith Richards, Mick Jagger und Charlie Watts
Michael Loccisano / Getty
Die Rolling Stones: Ronnie Wood, Keith Richards, Mick Jagger und Charlie Watts
Mick Jagger auf der "Rolling Stones"-Ausstellung in New York
ANGELA WEISS / Getty
Mick Jagger auf der "Rolling Stones"-Ausstellung in New York


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