Mit ihrem Enthüllungsinterview rund um ihre skandalöse Affäre mit einem verurteilten Kinderschänder wollte June Shannon (35) eigentlich endlich Klarheit schaffen und ihr angeschlagenes Image wieder aufpolieren. Doch mit dem TV-Auftritt hat sich die Mama von Honey Boo Boo (9) viel mehr ins eigene Fleisch geschnitten und sich in kuriose Aussagen verstrickt. Und auch ihrer Außenwirkung hat June damit keinen Gefallen getan, denn dank ihrer Erklärungen entstand der Eindruck, sie hege noch immer Sympathie für den Mann, der ihre eigene Tochter missbrauchte.

Offenbar hatte June es zugelassen, dass der Straftäter wieder in ihr Leben tritt, weil sie Mitleid mit McDaniel hatte. "Er hat Leukämie. Er hat alle diese Schwierigkeiten", erklärte die Mutter des Kult-Pummelchens Honey Boo Boo im Gespräch bei Entertainment Tonight. Wegen der schweren Krankheit habe June mit dem Mann gefühlt, der sich an ihrem Kind vergriff - kaum vorstellbar, was das für ihre Tochter Anna bedeuten muss. Doch nicht nur diese schockierenden Aussagen stellten sie erneut in ein schlechtes Licht. Nachdem sie zunächst behauptet hatte, die gemeinsamen Fotos mit Mark McDaniel seien ein Fake, gab sie nun doch zu, Zeit mit ihm verbracht zu haben - allerdings mit einer Einschränkung: "Wir haben nicht Händchen gehalten."

Dass sich June in einen Widerspruch nach dem anderen verstrickte, schien sie während des Interviews noch nicht einmal zu bemerken. Bisher sieht es jedenfalls nicht danach aus, als könnte sie ihrem Image mit den Enthüllungen wieder auf die Sprünge helfen.

Alana Thompson "Honey Boo Boo" und June Shannon "Mama June"Paras Griffin/Getty Images for WEtv
Alana Thompson "Honey Boo Boo" und June Shannon "Mama June"
June Shannon, Alana Thompson, Lauryn Shannon und Ella Grace EfirdParas Griffin/Getty Images for WEtv
June Shannon, Alana Thompson, Lauryn Shannon und Ella Grace Efird
TNYF/WENN.com


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