Der Gang vor den Traualtar fällt vermutlich keiner Braut leicht - und auch der Bräutigam, der auf seine Liebste wartet, ist innerlich ein Nervenwrack. Besonders angespannt dürfte die Situation aber dann werden, wenn man nicht recht weiß, auf wen man eigentlich wartet beziehungsweise auf wen man da zuläuft. Steffi und Pierre erging es genauso, als sie sich bei "Hochzeit auf den ersten Blick" begegneten. Was zuerst reine Panik war, entwickelte sich aber recht schnell in Sympathie. Jetzt sprechen beide über ihr "erstes Mal".

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Im Gespräch mit Promiflash erzählt das frisch vermählte Paar von dem Moment, als sie sich das erste Mal begegneten. "Als Allererstes fielen mir natürlich ihre roten Haare und die Tattoos auf - und ich dachte mir: Hoffentlich ist sie nicht komplett ausgeflippt! Als sie näherkam und mich anlächelte, war für mich aber sofort klar: Ja, das könnte passen!", verrät Pierre. Während ihm aber erst die äußerlichen Dinge auffielen, war es bei Steffi sein Lächeln, das sich bei ihr einprägte: "Als wir nebeneinanderstanden, haben wir uns angelächelt und das war wie ein Ankommen. Er hat ein unglaublich schönes Lächeln, und wir haben uns in diesem Moment einfach schon so viel Rückhalt gegeben, dass es fast beängstigend war. Jemand erlebt die exakt gleiche Situation wie du und dann lächelt er so freundlich - da freust du dich einfach mit."

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Während es bei anderen Paaren also weniger rosig zuging, scheint es so, als hätte es bei den beiden tatsächlich gefunkt.

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