Turbulente Tage für Mel B.s (39) Familie: Am vergangenen Donnerstag musste die Sängerin ins Krankenhaus gebracht werden, da sie wegen eines vermutlichen Magengeschwürs vor Schmerzen geschrien hatte. Inzwischen ist sie zwar wieder entlassen worden - doch ihre Schwester Danielle Brown scheint über die ganze Sache nicht aufgeklärt worden zu sein. In einem verzweifelten Ausbruch machte sie ihrer Sorge und ihrem Ärger via Twitter Luft.

Mel B.
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Mel B.

"Das ist lächerlich und grausam! Böse! Wie kann mir und meiner Familie NIEMAND sagen, wo meine Schwester ist und was los ist? Nur ein einfacher Anruf, um zu sagen, dass sie wieder fit wird!" Mel B.s Ehemann Stephen Belafonte hatte offenbar versäumt, die Familie seiner Schwester über deren Krankenhausaufenthalt aufzuklären. Demnach bekam er auch im Netz sein Fett weg: "Hör auf mit deinen bösen Lügen! Du hast mir und meiner Mutter gestern gesagt, dass es ihr gut geht und sie nicht im Krankenhaus ist!"

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Auch Mel B.s Mutter Andrea Brown scheint nämlich nicht gewusst zu haben, wo ihre Tochter hingebracht wurde - auch sie äußerte sich auf Twitter: "Der schlimmste Albtraum einer Mutter, zu hören, dass deine Tochter ernsthaft erkrankt ist und nicht zu wissen, wo man hingehen muss!" Danielle Brown äußerte laut Dailymail sogar noch regelrechte Anschuldigungen gegen Stephen im sozialen Netz. Offenbar verdächtigte sie den Mann ihrer Schwester, dieser etwas angetan zu haben: Danielle habe alle seine Anrufe der letzten Woche aufgenommen, inklusive des "beleidigenden Anrufes um 3.30 Uhr" und Mels Besuch bei ihrem Vater. Diese Tweets sind inzwischen allerdings gelöscht worden.

Mel B. und Stephen Belafonte
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Mel B. und Stephen Belafonte

Mittlerweile scheint Mel B. wieder wohlauf zu sein - zumindest wird sie am Sonntagabend ihren Juroren-Job bei X-Factor wahrnehmen können. Es bleibt jedoch die Frage, warum und mit welcher Berechtigung Danielle Brown dem ungeliebten Ehemann ihrer Schwester unterstellte, Mel B. etwas angetan zu haben. Die Betroffene selbst hat sich noch nicht zu Wort gemeldet.