Princess Andre kämpft mit bösen Kommentaren über Mama Katie
Princess Andre (18) hat in ihrer ITV-Realityshow "The Princess Diaries" erstmals offen darüber gesprochen, wie sehr ihr die bösen Kommentare über das Aussehen ihrer Mutter Katie Price (47) zu schaffen machen. Die 18-Jährige saß während einer Szene mit ihrer Freundin Heidi Katona zusammen, der Tochter von Katies bester Freundin Kerry Katona (45), und erklärte, dass sie sich regelrecht krank fühlte, als sie die Reaktionen auf ein Video ihrer Mutter las. "Ich habe neulich ein Video von ihr beim Einkaufen gepostet, und von den Kommentaren wurde mir übel. Ich habe noch nie so etwas gesehen", berichtete die Teenagerin sichtlich mitgenommen.
Princess zeigte sich besorgt um ihre Mutter, die derzeit mit einem starken Gewichtsverlust zu kämpfen hat. "Ich fühle mich schlecht für Mama, denn sie ist nicht am glücklichsten mit sich selbst. Die Leute kritisieren sie alle für ihr Aussehen", erklärte sie ihrer Freundin. Die junge Frau stellte außerdem klar, dass die Familie Katie bereits auf ihr hageres Aussehen angesprochen hat, betonte aber auch: "Wir haben ihr alle gesagt, dass sie dünn aussieht, aber warum haben andere das Recht, darüber zu urteilen?" Katie selbst hatte in ihrem Podcast "The Katie Price Show" bereits zugegeben, dass sie wisse, wie "hohl" sie aussehe und am nächsten Tag zum Arzt gehen würde. Das ehemalige Glamour-Model verriet, dass sie im Oktober sogar wegen ihres Gewichtsverlusts ins Krankenhaus musste und mehrere Bluttests durchführen ließ, die jedoch bisher keine klare Diagnose ergaben.
In der zweiten Staffel von "The Princess Diaries" gewährt Princess immer wieder intime Einblicke in ihr Leben und das ihrer berühmten Mutter. Während desselben Ausflugs mit Heidi sprach die Tochter von Peter Andre (53) auch über ihre eigenen Schwierigkeiten, jemandem zu vertrauen, und führte dies auf die negativen Erfahrungen zurück, die Katie in der Vergangenheit mit Männern gemacht hat. Eine Quelle aus dem Umfeld der Familie hatte zuvor gegenüber dem Mirror erklärt, dass Katies Angehörige "ehrliche" Gespräche mit ihr über ihre mentale Gesundheit und ihren Gewichtsverlust führen würden. Diese Gespräche kämen aus einem Ort der Liebe und Unterstützung, und Katies Wohlbefinden habe oberste Priorität.








