Emma Stone (26) mag es gerne abgeschottet und privat. Wenn sie nicht gerade beruflich auf Promo-Tour ist, sieht man sie nur selten abseits der Kinoleinwand. Hin und wieder gibt es mal einen Paparazzi-Schnappschuss von ihr und ihrem Freund Andrew Garfield (31), aber selbst die sind höchst selten. Wie schafft sie das nur?, mag sich so mancher dauerbelagerte Promi-Kollege fragen. Ganz einfach, scheint Emmas Antwort zu sein: Kümmere dich einfach um deinen eigenen Kram! Und diese Einstellung lässt sich für die Schauspielerin ganz klar nicht mit der Vorliebe für Social Media Seiten vereinbaren.

Emma Stone
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Emma Stone

Während die 26-Jährige in ihrem neuen Film "Birdman" Michael Keaton (63) beibringt, sozial im Internet aktiver zu sein, hält sie davon als Privatperson überhaupt nichts. Ganz im Gegenteil scheint die Schauspielerin eine große Antipathie gegenüber Twitter und ähnlichen Plattformen entwickelt zu haben. "Es ist so eine Art Bedürfnis, gemocht und gesehen zu werden, das Bedürfnis, bestätigt zu werden und das durch jemanden, den man gar nicht kennt", erklärte Emma im Interview mit The Los Angeles Times, "und die Menschen stellen Fragen nach dem Ruhm, wie es sich anfühlt und dabei scheinen doch alle ein bisschen zu wissen, wie es ist. Alle kultivieren ihr Leben auf Instagram oder auf anderen Social Media Foren und es geht nur noch darum, welches das beste Foto des Tages ist. Es ist ein sehr modernes 'Keeping up with the Joneses'. Es ist fast unmöglich, jemanden zu finden, der nicht irgendwie im Internet vertreten ist."

Emma Stone und Andrew Garfield
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Emma Stone und Andrew Garfield

Für Emma ist der Internet-Trend fast mit einer überdimensionalen Reality Show vergleichbar und sie kann eindeutig nicht verstehen, warum die Menschen so gerne alles von sich preisgeben. Emma Stone selbst pflegt ihr Privatleben gerne im Privaten und abgeschirmt von der Öffentlichkeit - dazu gehört auch das Meiden von Twitter und Co.

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