Sie war die Frau, die 2014 alles überstrahlte: Selbst Ende des Jahres thront "Atemlos durch die Nacht", der Überhit von Helene Fischer (30), noch weit oben in den Charts. Doch das Musikjahr hatte neben dem neuen Party-Gassenhauer noch so einiges mehr zu bieten, wie unsere kleine Rückschau auf die vergangenen 12 Monate beweist.

Der Sommer der Weltmeister
Jedes Großereignis hat seinen eigenen Soundtrack - so auch die WM 2014. Der Titel in Brasilien wurde ausgiebig gefeiert, unter anderem zur inoffziellen Hymne "Auf Uns" von Andreas Bourani (31) oder Mark Forsters (30) "Au Revoir". Und so manch ein WM-Held wird bei Cros (24) "Traum" auch an seine frenetisch jubelnde Spielerfrau auf der Tribüne gedacht haben. Doch selbst hier stahl Helene Fischer am Ende allen die Show: Bei der großen Fan-Meilen-Party am Brandenburger Tor brachte sie Hunderttausende zum Kochen.

Das Jahr der Taylor Swift
Was Helene Fischer in Deutschland gelang, vollbrachte Taylor Swift (25) auf der anderen Seite des großen Teiches: Sie regierte nach Belieben die US-Charts und wurde vom Billboard-Magazin auch noch zur "Frau des Jahres" gewählt. Ihr Album "1989" brach alle Verkaufsrekorde und war das einzige Platin-Album des Jahres in den USA. Der krönende Abschluss ihres Jahres war dann ihr Auftritt bei der Victoria's Secret-Fashion-Show, wo sie neben Ariana Grande ("Problem") den Models auf dem Laufsteg die Show stahl.

Die Rückkehr der Instrumente in die Disco
Ob The Avener mit "Fade Out Lines", David Guetta (47) mit seinem Western-Hit "Lovers On The Sun" oder Pitbulls (33) und Keshas (27) Mundharmonika-infiziertes "Timber": Viele Dance-Tracks begeisterten 2014 mit "echten" Instrumental-Parts, wie einer Geige bei Clean Bandits "Rather Be", die den Songs eine gewisse Eigenständigkeit verleihen sollten. An allen Ecken und Enden knisterte es wie auf einer heimeligen, gerade erst wieder ausgegrabenen Schallplatte. Den Trend auf die Spitze trieb der Osnabrücker DJ Robin Schulz (27), der mit seinen Bearbeitungen von Lily Wood & The Pricks "Prayer In C" und "Waves" von Mr. Probz zwei Nummer-1-Hits landete. Und auch Meghan Trainor (21) verbreitete in den Wohnzimmern der Republik mit ihrem Wohlfühl-Lied "All About That Bass" Retro-Stimmung im Stile von Amy Winehouse (✝27).

Pharrell macht alle "happy"
Neben Helene Fischer und Taylor Swift war Pharrell Williams (41) der dritte Überflieger des Jahres. Nicht nur, dass er mit "Happy" das ganze Jahr über gute Laune in den Charts verbreitete: Mit seinen unzähligen Kollaborationen, unter anderem für Ed Sheerans (23) "Sing", meldete sich der Hit-Produzent in diesem Jahr endgültig wieder zurück im Pop-Olymp. Gekrönt wurde sein erfolgreiches Jahr mit einem Stern auf dem "Walk Of Fame".

Ob Helene, WM-Song, Taylor, Disco oder Pharrell: hier könnt ihr für euren Lieblings-Hit voten:

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Andreas BouraniHannes Magerstaedt/ Getty Images
Andreas Bourani
Mark Forster bei der 1Live-Krone 2014Sascha Steinbach / Getty Images
Mark Forster bei der 1Live-Krone 2014
Cro, SängerAndreas Rentz/Getty Images
Cro, Sänger
Katy Perry und Taylor Swift bei den Grammys 2010Larry Busacca / Getty Images for NARAS
Katy Perry und Taylor Swift bei den Grammys 2010
Ariana Grande bei den Billboard Music Awards 2016Kevin Winter/Getty Images
Ariana Grande bei den Billboard Music Awards 2016
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Ariana Grande, Sängerin
David GuettaSIPA/WENN.com
David Guetta
Kesha bei den "Billboard Music Awards 2016" in Las VegasGetty Images / Kevin Winter
Kesha bei den "Billboard Music Awards 2016" in Las Vegas
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Ariana Grande bei den MTV Video Music Awards 2016 in New York CityJamie McCarthy/Getty Images
Ariana Grande bei den MTV Video Music Awards 2016 in New York City
Ariana Grande beim Auftritt auf dem "Jingle Ball" 2016Dave Kotinsky / Getty Images
Ariana Grande beim Auftritt auf dem "Jingle Ball" 2016
Helene Fischer auf der BühneAndreas Rentz / Getty Images
Helene Fischer auf der Bühne
Pharrell Williams mit seiner schwangeren Frau Helen LasichanhGetty Images
Pharrell Williams mit seiner schwangeren Frau Helen Lasichanh
Ed Sheeran im Februar 2016 bei der Grammy-Verleihung in Los AngelesKevork Djansezian / Staff
Ed Sheeran im Februar 2016 bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles


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