Im vergangenen April hatte sich Debbie Rowe (56), die leibliche Mutter von Paris Jackson (16), mit dem Clan um den verstorbenen "King of Pop" Michael (✝50) sehr überworfen: Sie wollte die Vormundschaft beantragen für ihre Tochter, ihren leiblichen Sohn Prince (17) und auch um Blanket (12), der nicht aus ihrer vergangenen Ehe mit dem Superstar stammt, wollte sie sich kümmern. Nun scheint sich die verfahrene Situation aber ein wenig entspannt zu haben: Debbie hat ihr Vorhaben aufgegeben. Warum wohl?

Debbie Rowe und Paris Jackson im Jahr 2013
Instagram/Paris Jackson
Debbie Rowe und Paris Jackson im Jahr 2013

"Der einzige Grund, dass Debbie überhaupt die Vormundschaft übernehmen wollte, war der, dass sie sich, als Mutter eben, große Sorgen um Paris' Gesundheit gemacht hatte. Sie wollte alles ihr Mögliche tun, um zu helfen", so ein Insider gegenüber Radar Online. Rund ein Jahr zuvor nämlich hatte Paris versucht, sich das Leben zu nehmen, sie landete deswegen sogar im Krankenhaus. Das hatte große Zweifel an Großmutter Katherine (84) bei Debbie geschürt. Dieser obliegt aktuell noch die Fürsorgepflicht. "Weil es Paris nun aber so gut geht und sie sich so toll mit Katherine versteht, will Debbie nicht mehr um die Vormundschaft kämpfen", so die Quelle des Weiteren.

Debbie Rowe
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