Rosamund Pike (35) wurde für ihre Rolle der Amy Dunne in der Buchverfilmung "Gone Girl" für einen Golden Globe nominiert. Wie sie jetzt offenbarte, waren die Dreharbeiten dafür die härtesten ihrer bisherigen Karriere. Besonders die Mordszene war in Sachen Aufwand extrem.

Im Interview mit der Vanity Fair verriet Rosamund, die erst vor Kurzem zum zweiten Mal Mutter wurde: "Ich habe für diesen Film mehr Zeit vor der Kamera verbracht, als je zuvor in meiner gesamten Karriere, denn wir drehten fünf bis sechs Stunden Material pro Tag, und es waren mehr als hundert Drehtage - das summiert sich." Allein die Mordszene, in der sie Desi Collings (Neil Patrick Harris, 41) im Bett die Kehle aufschlitzt, wurde 36 Mal gedreht. Für jedes Take musste die Aktrice sich neue Unterwäsche anziehen. Insgesamt wurden für die Einstellung 1.700 Liter Kunstblut am Set verspritzt.

Ob ihr dieser Einsatz auch die begehrte Trophäe einbringen wird, zeigt sich schon am 11. Januar.

Herzogin Meghan mit Rosamund Pike bei den Fashion Awards im Dezember 2018 in LondonGetty Images
Herzogin Meghan mit Rosamund Pike bei den Fashion Awards im Dezember 2018 in London
Rosamund Pike im November 2018Getty Images
Rosamund Pike im November 2018
Rosamund Pike, SchauspielerinGetty Images
Rosamund Pike, Schauspielerin


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