1.200 Trauergäste wurden erwartet, es kamen weitaus mehr: Am Dienstag wurde der vor zehn Tagen verunglückte Fußballer Junior Malanda in seiner Heimatstadt Brüssel beigesetzt.

In einer zweieinhalbstündigen Zeremonie in der Nationalbasilika des Heiligen Herzens nahm die Trauergemeinde von dem erst 20-Jährigen Abschied. Die anschließende Beerdigung fand auf dem nahegelegenen Friedhof Sint-Agatha-Berchem statt. Auch der VfL Wolfsburg war mit sämtlichen Spielern, dem Trainer- und Funktionsteam sowie den Geschäftsführern, dem Aufsichtsratsvorsitzenden und dem Wolfsburger Oberbürgermeister angereist, um dem verstorbenen Jungstar die letzte Ehre zu erweisen.

Auf Facebook teilte der Verein mit: "Mehr als 2000 Menschen waren in der weltweit fünftgrößten Kirche zusammengekommen, hunderte Trauernde gaben Junior Malanda anschließend das letzte Geleit. Im Namen der gesamten VfL-Delegation sagte Klaus Allofs: 'Es war ein sehr schwerer Gang für uns alle. Junior zu verabschieden, hat sehr wehgetan. Aber es war uns allen wichtig und ein großes Bedürfnis, ihm die letzte Ehre zu erweisen.'"

Malanda kam am 10. Januar bei einem Autounfall auf der A2 bei Porta Westfalica ums Leben.

Junior MalandaGetty Images
Junior Malanda
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Junior Malanda
Getty Images / Stu Forster


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