Man kann von ihm halten, was mal will - eines muss man Walter Freiwald (60) lassen: Kaum ein anderer Kandidat der diesjährigen Dschungelcamp-Staffel hat bislang so viel von sich reden gemacht wie er. Doch ein Sieg erscheint trotzdem mehr als fragwürdig. Promiflash hat die Gründe gesammelt, die dagegen sprechen, dass er sich die Dschungel-Krone aufsetzen darf.

Walter Freiwald
© RTL / Stefan Menne
Walter Freiwald

1. Er ist selbst zu sehr davon überzeugt
Walter hat sich von der ersten Sekunde an stets ambitioniert und siegessicher gezeigt. Ständig betont er, dass er gewinnen WILL und auch gewinnen WIRD. Ein gewisser Grad an Zielstrebigkeit ist sicher förderlich und auch notwendig, doch mit seiner zur Schau gestellten Selbstüberzeugung könnte er die Nerven vieler Zuschauer auch schnell überstrapazieren.

Walter Freiwald
RTL/Stefan Menne
Walter Freiwald

2. Er ist zu unfreundlich
Seit er im Camp ist, hat Walter schon so gegen ziemlich jeden heftig ausgeteilt. Egal, ob er über Urwald-Mitbewohner Aurelio (37) schimpft oder sich über die harte TV-Landschaft beschwert - Walter äußert seinen Frust gerne und laut. Doch dabei schießt er des Öfteren auch mal übers Ziel hinaus - und sich selbst ins Abseits.

Walter Freiwald
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Walter Freiwald

3. Er spielt sich zu sehr in den Vordergrund
Walter ist zweifelsohne unvergleichlich. Und mit seiner speziellen Art sorgt er täglich für unterhaltsame Überraschungsmomente - aber eben auch für Aufreger. Selbst Moderator Daniel Hartwich (36) hat er mit seinem anstrengenden Auftreten und einnehmenden Wesen aus der Haut fahren lassen.

4. Er rangiert in den Votings immer auf den hinteren Plätzen
Da kann Walter so viel reden, wie er will, am Ende entscheiden die Fans darüber, ob er sich Dschungel-König nennen darf oder nicht. Und zumindest die Promiflash-Leser scheinen ihre Vorbehalte gegenüber seiner Inthronisierung zu haben. In den Dschungel-König-Votings gehört Walter nämlich immer zu den Kandidaten mit den wenigsten Stimmen.

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