Eigentlich sind Politiker diejenigen, die es gewohnt sind, Macht und Einfluss zu haben. Ein US-Senator musste jetzt aber feststellen, dass auch den Forderungen eines Promis gerne nachgegangen wird - das bewies ihm zumindest Miley Cyrus (22)!

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Dass die Sängerin viel Verständnis für die Belange von Homosexuellen hat, und nicht müde wird, sich selbstlos einzusetzen, hat sie in der Vergangenheit schon öfter unter Beweis gestellt. Kein Wunder also, dass die Äußerungen von Tom Cotton bei ihr eher weniger gut ankamen. In einem CNN-Interview sprach der Politiker sich nämlich nicht nur gegen gleichgeschlechtliche Ehen aus, sondern vertrat auch die Meinung, dass die Rechte, die die Schwulen und Lesben in den USA haben, bereits ausreichend sind - schließlich werden sie in anderen Ländern als Verbrecher behandelt und sogar gehängt.

Miley Cyrus
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Miley Cyrus

Miley wollte das nicht unkommentiert stehen lassen und veröffentlichte auf ihrem Twitter-Profil nicht nur die Arbeitsnummer des Senators, sondern auch diesen Aufruf: "Lasst uns in der Sch***** rühren! Fröhliche Hippies, ruft an und drückt selbst aus, warum Freiheit wichtig für uns und unser Land ist." Ihre Fans ließen sich natürlich nicht lang bitten und bombardierten sein Büro mit Anrufen. Ob er seinen Standpunkt deswegen ändert, ist aber eher unwahrscheinlich.

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