Peinlich berührt: Miley Cyrus ist ihre Verlobung unangenehm
Miley Cyrus (33) hat es offiziell gemacht – und tut sich doch schwer mit dem neuen Beziehungsstatus: Bei den Palm Springs International Film Festival Awards verriet die Sängerin in einem Gespräch mit Entertainment Tonight, dass sie sich "so fremdschämt", wenn sie Maxx Morando (27) ihren Verlobten nennt. "Ich bin bei so was irgendwie total unbeholfen", gab Miley offen zu. Verlobt ist das Paar seit Dezember, wie das Magazin People berichtet. Ihren glänzenden Ring zeigte die Musikerin schon beim Weltpremieren-Event von Avatar: Fire and Ash in Los Angeles. Mit Maxx, dem Drummer der Band Liily, erschien sie strahlend auf dem roten Teppich.
Warum die Verlobung für Miley gelegener nicht kommen konnte, erklärte die "Flowers"-Interpretin ebenfalls. Sie fühle sich mit ihrer Arbeit an "Avatar: Fire and Ash", dessen Soundtrack ihren Song "Dream as One" enthält, "perfekt ausgerichtet". "James baut seine Filme auf Beziehungen auf, egal wie sie aussehen", sagte sie über Regisseur James Cameron (71) und ergänzte: "Also glücklich aufzutauchen und Liebe auf meine Weise zu erleben, ist genau richtig." Auch in Jimmy Kimmel Live! sprach sie offen über ihre Verlobung – und platzte dabei auch mit einer kuriosen Beichte heraus: Sie habe eine Papier-Phobie.
Neben den Job-Highlights und dem neuen Kapitel in der Liebe wirkt Miley privat geerdet. Bei den Palm Springs International Film Festival Awards erzählte sie auch kurz von Schwester Brandi Cyrus (38), die sich über die Feiertage mit Matt Southcombe verlobt hat. Ihre Familie beschrieb sie als "kuschelig" und "bodenständig". Zuhause wolle man keine Show machen, "wir wollen es echt halten", sagte die Sängerin. Maxx begleitet diesen Kurs: Der Musiker hält sich öffentlich zurück, steht Miley jedoch im Alltag zur Seite – ob beim Händchenhalten auf dem roten Teppich oder beim Auspacken der gefürchteten Pappkartons vor der Haustür. Freunde beschreiben die beiden als Team, das Routine schätzt und gemeinsame Momente abseits des Blitzlichts bevorzugt. So wirkt die neue Verlobung weniger wie ein Spektakel – und mehr wie ein Versprechen, das im Privaten wächst.







