In Sicherheit kann sich Gwen Stefani (45) wieder wähnen, nachdem sie in den vergangenen Monaten von einem irren Fan gestalkt wurde. Gegen den Mann, Richard Portnoy, wurde vonseiten der Sängerin eine einstweilige Verfügung erwirkt, dass dieser sich ihr bis auf 90 Meter nicht mehr nähern darf. Nun wurden im Zuge der Verurteilung neue, schockierende Details zum Stalker bekannt.

Gwen Stefani
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In ihrer Zeugenaussage vor Gericht soll Gwen laut TMZ erzählt haben, was Portnoy noch alles geplant hatte. Neben ungebetenen Besuchen auf ihrem Grundstück, soll der wohlhabende Stalker, der über mehrere Luxuslimousinen verfügen soll, sogar damit gedroht haben, sich selbst umzubringen, da er Bilder gesehen hatte, auf denen der Star gestolpert war. Daraufhin soll er Gwens Vater aufgelauert und ihm gesagt haben, dass er nicht weiterleben wolle, falls sich die No Doubt-Frontfrau etwas zuziehen sollte. Bevor Portnoy seinen Plan doch noch in die Realität umsetzen konnte, zog die Musikerin die Reißleine: Drei Jahre darf sich der Stalker Gwen nun nicht mehr nähern.

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