Die Nachricht von Jürgen Klopps (47) Trainer-Aus bei Borussia Dortmund schockierte nicht nur eingefleischte BVB-Fans. Immerhin war er jahrelang das Aushängeschild des Vereins - stand zu ihm in guten, wie in schlechten Tagen. Doch diese innige Zusammenarbeit wird jetzt beendet.

Auf der offiziellen Pressekonferenz des BVB bestätigte Klopp nämlich, was wenige Stunden vorher schon bekannt wurde. Leicht fiel es ihm nicht, es auszusprechen, immer wieder musste Jürgen Klopp schlucken und suchte nach den richtigen Worten, erklärte aber dann ganz klar: "Ich bin mir absolut sicher, dass es die richtige Entscheidung ist, fern von irgendwelchen romantischen Gefühlen. Dieser Verein hat es verdient, von dem absolut 100 Prozent richtigen Trainer trainiert zu werden." Dabei handelt es sich seiner eigenen Meinung nach nicht um ihn. "Es muss ein großer Kopf weg, und das ist in diesem Fall meiner. Es ist eine große Geschichte, die wir schreiben durften", gibt er anerkennend zu. Außerdem wehrte er sich gegen Gerüchte: "Es ist nicht so, dass ich müde wäre, tut mir leid, wenn das manchmal so aussieht, aber ich bin es nicht." Eine neue Trainerstelle habe er zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht.

Wichtig war es Jürgen Klopp weiterhin, klar zu machen, dass die aktuelle Saison absoluten Vorrang habe und es für ihn noch einen ganz großen Wunsch gibt: "Der letzte Traum ist eine fantastische Tabellenplatzierung und noch einmal mit dem Lastwagen um den Borsigplatz fahren."

Jürgen Klopp und Torwart Loris Karius nach dem Sieg über Manchester CityLaurence Griffiths/Getty Images
Jürgen Klopp und Torwart Loris Karius nach dem Sieg über Manchester City
Jürgen Klopp und Adam LallanaMarcio Rodrigo Machado/GettyImages
Jürgen Klopp und Adam Lallana
Jürgen Klopp beim Fußballtraining des FC LiverpoolJan Kruger/Getty Images
Jürgen Klopp beim Fußballtraining des FC Liverpool


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